Dr. A. Ziegler / Dipl. Ing. ETH / M.Sc. UCB / Beratende Ingenieure USIC
Gladbachstrasse 121, CH-8044 Zürich
Telefon: ++41-(0)44-260 70 10 / Fax: ++41-(0)44-260 70 14
E-Mail: ziegler@z-c.ch
| Software: C-RISK | |
|
|
| Anfordern einer Demo-CD von C-RISK: ziegler@z-c.ch |
| C-RISK ist ein auf MS-ACCESS basierendes
Informationssystem. Seine Hauptkomponenten sind eine Stoff-Datenbank, eine
Betriebsdatenbank sowie eine Datenbank für die administrative Verwaltung
der Massnahmen und der Störfallinformationen. Die Stoff-Datenbank
umfasst mehr als 500 der gebräuchlichsten Gefahr-Stoffe und kann vom
Benutzer beliebig erweitert werden.
Das Computerprogramm C-RISK ist ein Management-Informations-System (MIS) für Betriebe und Industrieanlagen mit gefährlichen Gütern. Als solches übernimmt es alle Aufgaben, die bei der Erstellung und Verwaltung eines Chemierisiko-Katasters anfallen und stellt alle benötigten Informationen in übersichtlicher und kompakter Form zur Verfügung. Sein Einsatz beginnt bei der Erfassung aller relevanten Daten über die Lagerung und Verarbeitung von chemisch-technischen Stoffen und reicht bis zur Berechnung von Gefahrenpotentialen und Wirkungsanalysen für Störfall-Szenarien. |
Für jeden Stoff wird ein Stoffdatenblatt mit ca. 50 für die
Störfallbeurteilung relevanten Parametern erstellt. Ein Stoff kann
einer oder mehreren frei definierbaren Stoffgruppen zugeordnet werden.
Ein Stoff kann als "inkompatibel" zu einem oder mehreren Stoffen deklariert
werden. Das Stoffdatenblatt enthält folgende Datengruppen:
|
| Gefährdungspotentiale erlauben eine objektive Identifikation derjenigen
Betriebe oder Lager, die unter ungünstigen Umständen eine Gefährdung
für Personen und Umwelt darstellen. Gefährdungspotentiale erlauben
auch die Identifikation der einzelnen Stoffe, die für die Gefährdung
zur Hauptsache verantwortlich sind. Die Berechnung des Gefährdungspotentials
basiert auf den Grundkomponenten eines Störfalls. Die Grundkomponenten
eines Störfalles, die einzeln oder in Kombination auftreten können,
lassen sich wie folgt definieren:
- Leck (bei gasförmigen oder leicht verdampfenden Stoffen)
Neben der quantitativen Gefährdungsbeurteilung werden in C-RISK mit einer qualitativen Gefährdungsbeurteilung diejenigen Aspekte des Störfallrisikos berücksichtigt, welche sich nur schwer zahlenmässig erfassen lassen. Dies sind insbesondere: - Organisatorische Aspekte
Die Gesamtbeurteilung wird in C-RISK im Gefährdungspotentialbericht in Form von 10 Kenngrössen dargestellt. C-RISK berechnet die Wirkung auf Mensch, Umwelt und Gebäude und erstellt, wie im Handbuch zur StFV beschrieben, ein sogenanntes W-A-Diagramm aus dem ersichtlich wird, ob ein Betrieb ein akzeptables Risiko darstellt oder nicht. |